Frische Kräuter wecken die Lebensgeister

Gesunde Gewürze aus eigenem Anbau: Frische Kräuter wecken die Lebensgeister

Wenn der Frühling kommt, freuen sich die Besitzer von Gärten. Denn wenn die Tage wieder länger werden und die Natur zu neuem Leben erwacht, bedeutet dies auch, dass wieder frischer schmeckt was aus der Küche kommt. Statt des eingelagerten Gemüses vom letzten Jahr gibt es schon bald wieder frisch geerntete Feldfrüchte. Dabei wird immer mehr auf Regionalität Wert gelegt. Vor allem was die Kräuter betrifft. Denn gerade für diese gilt: je frischer, desto besser.

Kleine Geschmacksexplosionen unterschiedlichster Art

Obwohl die Küche in den letzten Jahrzehnten im Allgemeinen internationaler geworden ist, bedeutet es nicht, auf geschmackliche Vielfalt zu verzichten, wenn man auf Regionalität setzt. Deshalb sind für die Vorarlberger Gärtner im Frühling vor allem die Kräuter ein wichtiger Aspekt der tägichen Arbeit. Dies liegt vor allem daran, dass Petersilie, Schnittlauch, Kresse und Co. deutlich schneller wachsen als andere Pflanzen.

Gerade im Frühling lässt sich das übrig gebliebene Gemüse aus dem Vorjahr in frischer Form aufpeppen, wenn die Kräuter frisch geschnitten aus dem Garten oder vom Markt direkt im Kochtopf landen. Hierbei enstehen Aromen, wie sie mit getrockneten Gewürzen aufgrund fehlender ähterischer Öle und anderer Inhaltsstoffe einfach nicht entstehen können. Bei der Kombination sind der Phantasie dabei kaum Grenzen gesetzt auch und gerade wenn man auf die Regionalität von Kräutern besonderen Wert legt. Die Vorarlberger Gärtner ziehen eine entsprechend breite Palette an unterschiedlichsten Pflanzen heran. Die Palette reicht hier von sauren zu süßlichen oder auch zartbitteren Tönen, die einer Vielzahl von Gerichten den entscheidenden letzten Pfiff verleiht.

Der gesunde Weg zu mehr Vielfalt im Mund

Frische Kräuter von einem Vorarlberger Gärtner oder aus dem eigenen Gemüsebeet bedeuten aber nicht nur mehr geschmackliche Abwechslung im Alltag, sondern haben meist außerdem noch eine Vielzahl gesundheitlicher Auswirkungen. Wer hier auf Regionalität besonderen Wert legt, kommt an der Petersilie nicht vorbei. Diese sollte nach Möglichkeit nicht mit gekocht werden, weil auf diese Weise ein größerer Teil des in ihr enthaltenen Vitamins C erhalten bleibt. In gleicher Weise ist dieses im Schnittlauch enthalten, welcher außerdem das „Augen“-Vitamin E gleich mitliefert.

Wer es im Frühling trotz Regionalität der Kräuter international vielfältiger in der Küche mag, kann für italienische Gerichte auf frisches Basilikum vom Vorarlberger Gärtner zurückgreifen. Dieses kann, wenn es frisch hinzu gegeben wird, Magen- und Darmprobleme verhindern bzw. ablindern. Wer es auch im Frühling eher asiatisch liebt, kann in dieser Jahreszeit auch Thaibasilikum verwenden oder, wenn die Regionalität eine besondere Rolle spielt, auch auf frische Pfefferminze zurückgreifen. Letztere wirkt zum einen krampflösend und kann zum anderen bei Übelkeit zur Linderung beitragen. Diese gesundheitlichen Aspekte sind aber für die meisten Freunde frischer Kräuter gerade im Frühling meist zweitrangig, wenn es vor allem darum geht, dass das was auf dem Teller landet endlich wieder frisch und dadurch besonders lecker schmeckt.

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