Valentinstag: So sagen Sie es durch die Blume

Valentinstag oder sag es durch die Blume

Möchten Sie den Valentinstag am 14. Februar ganz klassisch begehen, weil sie keine große Action benötigen, um Ihre Gefühle auszudrücken, dann stehen Ihnen wie jedes Jahr die traditionellen Blumen und Pralinen zur Verfügung. Vor allem Blumen sind eine unkomplizierte Art danke zu sagen, danke, dass Du in meinem Leben bist – und immerhin landet dieses Dankeschön nicht gleich auf den Hüften.

Blumen der Liebe kommen immer gut an und ob es nun eher der vergängliche Strauß oder die lang haltende Topfpflanze sein soll müssen Sie für sich entscheiden. Möglich ist jedoch beides, denn die Top Fünf der beliebtesten Blumen, die für Romantik und große Gefühle stehen, gibt es als Schnittblumen und als getopfte Variante.
Mit dem Valentinstag verbinden Sie bestimmt am ehesten die Rose, am besten in dunklem Rot, mit noch fast geschlossenen Knospen. Die Floristen und Gärtner in Vorarlberg halten eine große Auswahl an Rosen für Sie bereit, auch wenn es eine andere Farbe als Rot sein soll. Ein Gärtner wird Sie auch dahingehend beraten, wie Sie eine Rosenpflanze für den Außenbereich am besten pflegen und welcher Standort sinnvoll ist, damit Ihre Liebste oder Ihr Liebster sich viele Jahre lang an dem Valentinstagsgeschenk erfreuen kann.
Eine weitere beliebte Schnittblume, die auch im Topf gekauft werden kann und zudem winterhart ist, ist die Gerbera. Floristenbinden Ihnen professionelle und wunderschöne Sträuße aus diesen einzigartigen und großen Blumen, die ausdrücken sollen „Durch die wird alles schöner!“. Als nicht ganz so klassisches Exemplar der Liebe macht sie sich auch gut in Omas Garten oder auf der Anrichte der lieben Nachbarin, die ein kleines Dankeschön verdient hat.
Zum Valentinstag gehört die Farbe Rot und so passen Nelken wunderbar ins Bild. In Vorarlberg schätzen Gärtner und Floristendas kleine Blümchen nicht nur als Symbol der Arbeiterbewegung, denn auch sie kann am Valentinstag als Blume der Leidenschaft verschenkt werden. In der Farbe Weiß steht sie sogar auch noch für die ewige Treue.
Etwas ungewöhnlich und unerwartet ist eventuell die Sonnenblume als Geschenk für den Valentinstag. Sind Sie auf der Suche nach der betörend großen und sonnig-gelben Blume, so wenden Sie sich an die Gärtner und Floristen in Vorarlberg, die für Sie die schönsten Exemplare der Pflanze mit der Botschaft „Ich mag dich!“ bereit halten.
Eine kleine Idee ist es auch, ein Töpfchen mit Erde und Samen der Sonnenblume am Valentinstag zu verschenken. Was Sie bei der Aufzucht beachten müssen, sagen Ihnen die findigen Gärtner und Floristen aus Vorarlberg. So gehen Sie sicher, dass Ihr Schatz oder eine andere liebenswerte Person jeden Tag aufs neue verfolgen können, wie aus den Samenkörnern eine große und starke Pflanze wächst – ähnlich wie es in der Liebe häufig der Fall ist.
Zu guter Letzt finden Sie in Vorarlberg beim Gärtner und auch bei vielen Floristen noch die beliebte Tulpe. Mit ihrem Blütenkelch aus zarten Blütenblättern signalisieren Sie Ihrem Lieblingsmensch so Ihre Liebe und Zuneigung, also die perfekte Botschaft für den Valentinstag.
Schenken Sie die Tulpe im Topf, so können die Blumenzwiebeln nach der Blüte im Garten eingepflanzt werden, so dass Ihre Liebesbotschaft jedes Jahr aufs neue sprießen kann.

Qualität und Vielfältigkeit in Vorarlberg

Vorarlberg und seine Gärtner und Floristen sind bestens für den Valentinstag gerüstet und erfüllen Ihnen jeden Wunsch in Bezug auf den Blumenstrauß oder das Topfpflänzchen zum Tag der Verliebten. Gehen Sie ruhig auch einmal neue Wege und entscheiden Sie sich für eine andere Blume als die traditionelle rote Rose. In Vorarlberg finden Sie die beste Qualität und die schönsten Gebinde für Ihren Schatz.

Foto: © Bernd Kasper/ pixelio.de

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Wer den Wunsch hat, an diesem Tag mit Blumen innige Gefühle zum Ausdruck zu bringen, bedient sich der „schönsten Sprache der Welt“, der Sprache der Blumen.
Nicht nur Verliebte sondern jedermann hat Gelegenheit, Dankbarkeit, Verehrung oder Zuneigung durch einen bunten Blumenstrauß auszudrücken. Ein gern geübter Brauch, der in unserem Kalendarium bereits nach dem Zweiten Weltkrieg festen Fuß gefasst hat.

Im dritten Jahrhundert nach Christus lebte in Italien, einem Teil des damaligen römischen Reiches, ein Mönch namens Valentin, der auch Bischof von Terni war. Der zu dieser Zeit herrschende Kaiser Claudius verbot christliche Trauungen, jedoch hielt Valentin sich nicht an dieses Verbot und spendete verliebten Heiratswilligen trotzdem heimlich das Sakrament der Ehe. Er war außerdem Philanthrop und beschenkte gerne alle, die an seinem Garten vorübergingen, mit herrlichen Blumen.

Als Kaiser Claudius zu Ohren kam, dass der Mönch Valentin seinem Verbot zuwider handelte, ließ er ihn am 14. Februar 269 n.Chr. hinrichten. Zu dieser Zeit feierte man in Rom das Fest der Juno (Hera), der Gattin des Zeus und es war üblich, die vornehmen Damen der römischen Gesellschaft mit Blumen zu beschenken. So vermischte sich römischer Brauch mit christlicher Sitte.

Anfang der 50iger Jahre wurde es auch in Österreich üblich, am 14. Februar mit Blumen, die mit einem roten Valentinsherz als Symbol der Liebe verziert waren, seine Zuneigung auszudrücken.

Wie aber kam es dazu? Der Überlieferung nach kaufte ein englischer Offizier in einem Blumenladen Blumen für seine Liebste und bat die Verkäuferin, diese mit einem roten Herzen zu versehen, wie es in England am Valentins Day Sitte war. Da die Verkäuferin leider keine roten Herzen zur Verfügung hatte, nahm sie kurzerhand entschlossen ihren Lippenstift, malte ein roten Herz auf Papier und schmückte damit den Blumengruß.

Viele andere Sparten, wie Süßwaren- und Kosmetikindustrie wollen heute den Valentinstag ebenfalls für Ihre Zwecke nützen. Vergessen wir aber nicht, dass der Hl. Valentin seine Mitmenschen mit Blumen beschenkte. Gibt es daher einen besseren und begründeteren Anlass, am 14. Februar geliebten Menschen, Freunden oder Kollegen mit Blumen unsere Aufmerksamkeit zu erweisen?

Zeigen auch Sie Zuneigung mit einem Blumenpräsent, damit treffen Sie immer den richtigen Ton!

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